Eine Kapelle bei SulzburgEin Grabungsbild von oben 17) Bergbau im Sulzburger Tal

Bergbauspuren sind im Sulzburger Tal und seiner Umgebung bereits seit dem 5. Jahrtausend vor Christus nachweisbar. Eiszeitliche Jäger, später die Römer und dann vor allem mittelalterliche Bergleute folgten den Mineral- und Erzgängen in das Berginnere. Viele Spuren blieben erhalten und werden entlang eines bergbaugeschichtlichen Wanderwegs besucht.
993 n. Chr. wurde die Kirche St. Cyriak in Sulzburg als romanische Klosterkirche gegründet und steht in direktem Zusammenhang mit den Erz- und Silbergruben im Tal. Ihre Baugeschichte über mehr als 1000 Jahre wird erklärt und bei einem kleinen Rundgang durch die Anlage vorgestellt.
In den Jahren 1993-95 konnte die Universität Freiburg eine alte Bergleutesiedlung im hinteren Tal ausgraben und untersuchen. Die Ergebnisse der Grabungen auf dem Geißenmättle (Grundmauern mehrerer Gebäude, Friedhof und eine kleine Kirche) brachten wichtige Erkenntnisse über die damaligen Menschen und ihre Lebensumstände.

Halbtagswanderung, ca. 6,5 km Länge, je nach Wandergeschwindigkeit und Verweildauer bei den einzelnen Stationen 3-4 StundenDer sogenannte Krebsgrund

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